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Eisenmangel ist weltweit eine der häufigsten Mangelerscheinungen. Die Folge des Mangels kann eine Blutarmut (Anämie) sein, die unter anderem mit Müdigkeit, Blässe, trockener Haut, brüchigen Fingernägeln und erhöhter Infektanfälligkeit einhergeht. Sind Sie sich einer Unterversorgung mit Eisen bewusst, können Sie mit einer Ernährungsumstellung oder passenden Nahrungsergänzungsmitteln gegensteuern.
Erfahren Sie mit dem cerascreen® Eisenmangel Test die Konzentration des Ferritins, der Speicherform des Eisens, in Ihrem Blut. Das Ergebnis liefert Ihnen einen Hinweis auf einen möglichen Eisenmangel. Der Test ist ein Probenahme- und Einsendekit für zuhause: Sie entnehmen sich selbst wenige Tropfen Blut, ausgewertet wird Ihre Probe dann in einem medizinischen Fachlabor.
Hinweis: Aufgrund der aktuellen Lage kann es in unserem Partnerlabor zu deutlichen Verzögerungen bei der Auswertung des Eisenmangel Tests kommen. Ihre Blutprobe wird für diese Zeit im Labor fachgerecht eingefroren.
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Probe entnehmen
Mit einer dem Eisenmangel Test beiliegenden Lanzette entnehmen Sie sich wenige Tropfen Blut und geben Sie in eine Trockenblutschatulle.
Test online aktivieren
Loggen Sie sich in der mein cerascreen®-App oder auf unserer Website ein oder melden sich dort neu an. Aktivieren Sie den Test mit der sechsstelligen Test-ID, die Sie auf der dem Testkit beiliegenden Aktivierungskarte finden. Anschliessend beantworten Sie einige kurze Fragen, damit wir Ihnen personalisierte Empfehlungen geben können.
Blutprobe versenden
Das Röhrchen mit der Blutprobe senden Sie mit dem Rücksendeumschlag per Post kostenfrei an unser medizinisches Partnerlabor.
Analyse im Labor
In unserem medizinischen Partnerlabor wird Ihre Probe auf die Konzentration des Ferritins in Ihrem Blut untersucht.
Ergebnisbericht
Der Ergebnisbericht verrät Ihnen Ihren Messwert des Ferritins, der Speicherform des Eisens im Blut. Sie erhalten zudem Handlungsempfehlungen, mit denen Sie Ihre Eisenwerte verbessern können.
Hohe Qualitätsstandards
Die Probenahme- und Einsendekits von cerascreen® werden in medizinischen Fachlaboren ausgewertet, mit denen auch Ärzte und Kliniken zusammenarbeiten. Alle unsere Laborpartner erfüllen unsere hohen Qualitätsstandards.

Ein Eisenmangel kann mit unspezifischen Symptomen einhergehen: unter anderem Müdigkeit, Kopfschmerzen, trockene Haut und brüchige Fingernägel. All diese Beschwerden können auch auf andere Ursachen zurückgehen – deswegen ist es sinnvoll, Ihre Eisenversorgung zu überprüfen, bevor Sie zu Nahrungsergänzungsmitteln greifen.
Für den cerascreen® Eisenmangel Test müssen Sie keine Arztpraxis besuchen und keine Wartezeiten in Kauf nehmen. Sie nehmen die Probe bequem und diskret zu Hause. Die Auswertung erfolgt dann in einem medizinischen Fachlabor.
Profitieren Sie von unserer Expertise: cerascreen® ist Marktführer für medizinische Probenahme- und Einsendekits in Europa, mit 8 Jahren Erfahrung in der Entwicklung und Auswertung von Tests. Wir haben mehr als 50 zugelassene Einsende-Testkits (Medizinprodukte) entwickelt, 250.000 Proben ausgewertet und beliefern 19 Länder.
Sobald Ihre Probe ausgewertet ist, erhalten Sie über die mein cerascreen®-App oder Ihr Benutzerkonto auf unserer Website Ihren Ergebnisbericht. Sie können den Bericht ganz einfach an Smartphone, Tablet oder Computer einsehen und ihn bei Bedarf in ausgedruckter Form durchlesen.
Erfahren Sie in der Laboranalyse, wie hoch Ihr Ferritin-Wert ist und damit, wie es um Ihre Eisenversorgung steht. Lernen Sie durch konkrete Handlungsempfehlungen, wie Sie einem Eisenmangel entgegenwirken können. Sie erhalten umfangreiche Gesundheitsinformationen, mit denen Sie lernen, wie Eisen in den Körper gelangt und welche Funktionen es dort übernimmt.
Eisen ist ein wichtiger Nährstoff, den Sie Ihrem Körper über die Nahrung zuführen müssen. Nehmen Sie zu wenig Eisen zu sich, kann sich das unter anderem negativ auf die Blutbildung und die Sauerstoffversorgung des Körpers auswirken.
Stellt sich nach und nach eine Unterversorgung mit Eisen ein, merken wir das oft lange nicht. Die Beschwerden eines Mangels sind relativ unspezifisch und nicht leicht zuzuordnen. So kann es vorkommen, dass Betroffene ihren Eisenmangel erst bemerken, wenn es bereits zu einer Blutarmut (Anämie) gekommen ist.
Um das zu vermeiden kann es sich lohnen, regelmässig die eigene Eisenversorgung zu überprüfen – vor allem, wenn Sie sich beispielsweise vegetarisch oder vegan ernähren.
Es ist auch ratsam, einen solchen Test zu machen, bevor Sie zu Eisenpräparaten greifen. Denn zu grosse Mengen Eisen können zu einem Eisenüberschuss führen und ebenfalls Beschwerden verursachen.
Von einem Eisenmangel können prinzipiell Menschen jeden Geschlechts und aller Altersklassen betroffen sein. Es gibt allerdings einige Risikogruppen, die besonders auf Ihre Eisenwerte achten sollten.
Frauen sind beispielsweise häufiger betroffen als Männer. Risikogruppen sind ausserdem ältere Menschen, Schwangere und Stillende, vegetarisch oder vegan Lebende Personen sowie Leistungssportler*innen. Schwangerschaft, Stillen und Leistungssport führen zu einem erhöhten Eisenbedarf.
Sie pieksen sich mit einer Lanzette in die Fingerspitze und entnehmen sich wenige Tropfen Blut. In einer Trockenblutschatulle schicken Sie die Blutprobe an ein zertifiziertes Fachlabor. Wenige Tage später erhalten Sie eine Benachrichtigung und finden dann im persönlichen Kundenbereich Mein Cerascreen Ihren individuellen Ergebnisbericht.
Im Ergebnisbericht lernen Sie Ihren Ferritin-Wert kennen. Dieser Wert ist ein Massstab dafür, wie gut Sie mit Eisen versorgt sind. Sie erfahren, welche die optimalen Bereiche für den Ferritin-Wert sind und in welchem Bereich sich Ihre Eisenversorgung bewegt.
Es gibt mehrere mögliche Eisenwerte, die sich Labore im Blut ansehen können. Der "eigentliche" Eiswenwert im Blut (Serum-Eisen-Wert) ist allerdings nur bedingt aussagekräftig, weil er je nach Tageszeit und Mahlzeiten sehr stark schwankt und deswegen nur eine Momentaufnahme zeigt.
Um die Eisenversorgung zu beurteilen, gilt deswegen der Ferritinwert als sinnvoller. Der Speicherwert des Eisens ist relativ stabil und schwankt kaum. Er lässt eine Aussage darüber zu, ob Ihre Eisenspeicher fast entleert oder überladen sind – und ob es sich lohnen könnte, die Werte gezielt zu verbessern.
Im Ergebnisbericht erfahren Sie, wie Sie einer Unterversorgung mit Eisen entgegenwirken können. Infrage kommt hier zum Beispiel, dass Sie Ihre Ernährung umstellen und gezielt eisenhaltige Lebensmittel einplanen. Eine Option können auch Nahrungsergänzungsmittel mit Eisen sein.
Eisen ist ein essentielles Spurenelement – also ein Stoff, den Ihr Körper braucht, aber nicht selbst herstellen kann. Spurenelemente wie Eisen müssen Sie deswegen über die Nahrung zu sich nehmen.
Eisen spielt vor allem bei der Zellatmung eine wichtige Rolle. Es ist daran beteiligt, den roten Blutfarbstoff Hämoglobin herzustellen, den der Körper dazu benötigt, den Sauerstoff aus der Lunge in alle Zellen zu transportieren. Ausserdem stärkt Eisen die Abwehrkräfte und die Gesundheit von Haut, Haaren und Nägeln mit.
Eisen gelangt nur über die Nahrung in Ihren Körper. Dabei wird Eisen aus tierischen Lebensmitteln besser aufgenommen als aus pflanzlichen. Als Vegetarier*in oder Veganer*in sollten Sie also besonders darauf achten, eisenhaltig zu essen. Sie können pflanzliche Eisenquellen auch gezielt zusammen mit Vitamin-C-reichen Lebensmitteln einnehmen, das fördert die Aufnahme. Sinnvoll sind etwa Kombinationen aus Hülsenfrüchten und Gemüse wie Paprika, oder Haferflocken mit Vitamin-C-reichen Beeren.
Hier finden Sie einige Beispiele für eisenreiche Lebensmittel:
Ein Eisenmangel kann natürlich dann entstehen, wenn Sie zu wenig eisenhaltige Lebensmittel zu sich nehmen. Dabei gilt: Frauen haben generell einen höheren Bedarf als Männer, da sie über das Menstruationsblut Eisen verlieren. In der Schwangerschaft steigt der Bedarf dann noch weiter.
Als weitere Risikogruppen gelten ältere Menschen, Leistungssportler sowie Menschen mit chronischen Magen-Darm-Erkrankungen. Gehören Sie zu einer der Risikogruppen, kann es sich lohnen, Ihre Versorgung mit Eisen zu testen.
Ein langfristiger Eisenmangel kann zu einer Blutarmut (Anämie) führen. Ihr Blut kann Ihre Zellen und Ihre Organe dann nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgen. Die Blutarmut zeigt sich durch Blässe, Müdigkeit, Schwindel und Schwächegefühl.
Ausserdem sind weitere Symptome, wie brüchige Nägeln, eingerissene Mundwinkel, Haarausfall und Kopfschmerzen möglich.
Haben Sie bei sich einen Eisenmangel festgestellt, ist es sinnvoll, die Ursachen herauszufinden und zum Beispiel zu ermitteln, ob eine Krankheit dahinter steckt, die behandelt werden sollte.
Rührt der Mangel daher, dass Sie einen erhöhten Bedarf haben oder zu wenig Eisen aufnehmen, ist die Therapie relativ einfach. Sie können dann Ihre Ernährung umstellen und Nahrungsergänzungsmittel mit Eisen einnehmen.
Es kann passieren, dass Menschen zu viel Eisen im Körper haben. In den meisten Fällen ist daran die sogenannte Hämochromatose Schuld, die Eisenspeicherkrankheit. Dabei speichert der Körper wegen eines genetischen Defekts zu viel Eisen. Andere, seltene Ursachen sind Lebererkrankungen und Bluttransfusionen.
Das auffälligste Symptom eines Eisenüberschusses ist eine Bronzefärbung der Haut. Auf Dauer kann der Überschuss unter anderem das Risiko fürHerzrhythmusstörungen, Diabetes Typ 2 und Impotenz erhöhen.
Der Eisenmangel Test ist für bestimmte Personengruppen nicht oder nur eingeschränkt geeignet:
Der Test ist nicht dazu da, schwere Krankheiten zu untersuchen. Leiden Sie beispielsweise unter schweren Depressionen oder extremen Schmerzen, wenden Sie sich an einen Arzt.
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