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BEAMALEVICH
27 Stücke. Keine Schienen. Keine Magnete. Keine Anleitung. Nur Form.
Kasimir Malewitsch (1879, Kiew, Ukraine – 1935, Leningrad, UdSSR) begründete den Suprematismus 1915 mit dem „Schwarzen Quadrat“ auf der Ausstellung „0,10“ in Petrograd — eine radikale Absage an jede darstellende Funktion der Kunst. In den 1920er- und 1930er-Jahren schuf er seine sogenannten Architektonе: weiße, orthogonale Gipsskulpturen namens „Alfa“, „Beta“ und „Gota“, die reine Architektur ohne Zweck verkörperten. Xavier Vidal, Gründer von Beamalevich (der Name vereint „Bea“ für Barcelona und „Malewitsch“), hat mit dem Architecton C4 New Edition die direkteste und reinste Hommage an dieses Werk geschaffen: 27 handgeschnittene und handbemalte Holzelemente in strahlendem Weiß, frei stapelbar, ohne Schienen, ohne Magnete, ohne Regel. Ein Objekt, das nicht gespielt, sondern komponiert wird.
Das Geschenk für alle, die Suprematismus nicht nur kennen — sondern fühlen
Wer weiß, was Malewitsch mit seinen Architektonen meinte, versteht sofort, warum das C4 kein Spielzeug ist und kein Puzzle und auch kein Dekorationsobjekt im herkömmlichen Sinn. Es ist ein Denkwerkzeug aus Holz. Ein Objekt, das die Hände in die gleiche Bewegung zwingt, mit der Malewitsch an seiner Staffelei überlegte: Wie viel Form braucht ein Ding, um es selbst zu sein?
Malewitsch lehrte ab 1919 an der Kunsthochschule in Witebsk, wo der Suprematismus die nächste Generation prägte. Seine „Planit“-Idee — Architektur als planetare Form, befreit von Schwerkraft und Funktion, schwebende Strukturen im Orbit — ist im Architecton C4 physisch erfahrbar: Die 27 Elemente brauchen kein Fundament, keinen Zweck, kein Ziel. Jede Konfiguration ist gültig. Keine ist falsch.
Das C4 ist das richtige Geschenk für Architekturstudentinnen und -studenten, die über Form nachdenken, für Bildhauerinnen und Bildhauer, die in Volumen statt Farbe denken, für Malewitsch-Fans, die die Werke im Tretjakow-Galerie kennen, und für alle, die ein Objekt mögen, das stille Intelligenz ausstrahlt.
Wie Architecton C4 funktioniert
Das Architecton C4 unterscheidet sich grundlegend von den Beamalevich HOUSE-Sets: Die HOUSE-Serie arbeitet mit Führungsschienen und Magneten, die eine kontrollierte Konfiguration ermöglichen. Das C4 kennt weder Schienen noch Magnete. Die 27 Holzelemente liegen einfach frei aufeinander und nebeneinander — gehalten nur durch Gleichgewicht und Schwerkraft.
Es gibt keine Anleitung. Keine „richtige“ Konfiguration. Du baust, bis das Ergebnis dir gefällt — oder bis du verstehst, warum Malewitsch aufgehört hat, Bilder zu malen. Die Oberfläche ist handlackiert in Weiß, glatt wie Gips, direkt angelehnt an die Textur von Malewitschs Originalskulpturen. PEFC-zertifiziertes Holz, handgeschnitten in Barcelona.
Verpackung: 24,5 × 9 × 5,6 cm, 532 g. Nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren (Kleinteile).
Produktdetails
| Marke | Beamalevich |
| Konzept | Xavier Vidal, Barcelona |
| Inspiration | Kasimir Malewitsch — Suprematismus, Architektonе (1920er–1930er) |
| Material | PEFC-zertifiziertes Holz, weiß handlackiert |
| Teile | 27 Holzelemente |
| Verpackung | 24,5 × 9 × 5,6 cm, 532 g |
| Herkunft | Barcelona, Spanien |
Häufig gestellte Fragen
Wie unterscheidet sich das Architecton C4 von den HOUSE-Sets?
Die HOUSE-Serie (z. B. Bauhaus Dessau, Mondrian, Eames) enthält Führungsschienen und Magnete, die eine stabile, gelenkte Konstruktion ermöglichen. Das Architecton C4 hat keinerlei Hilfssysteme: Die 27 Elemente werden frei gestapelt und nebeneinandergelegt — ausschließlich durch Gleichgewicht gehalten. Das macht es meditativer, freier und näher am Original-Suprematismus.
Kann man mit 27 losen Teilen wirklich stabile Strukturen bauen?
Ja — mit Geduld und einem Gefühl für Gleichgewicht. Die Elemente sind präzise geschnitten, sodass flache Oberflächen sauber aufeinanderliegen. Hohe, fragile Strukturen erfordern Übung; breite, flache Konfigurationen gelingen schnell. Es gibt keine „falsche“ Form — jede Konfiguration ist gültig.
Was bedeutet „handgemalt“ genau?
Jedes der 27 Elemente wird in Barcelona von Hand lackiert — einzeln, nicht im Tauchbad. Das ergibt eine glatte, gipsartige Weißfläche, die direkt an die Textur von Malewitschs Originalskulpturen angelehnt ist. Minimale handwerkliche Variationen sind Zeichen der Handarbeit, kein Qualitätsmangel.
Ist die weiße Lackierung dauerhaft?
Die Lackierung ist robust für normalen Gebrauch. Bei intensivem täglichem Spielen durch Kinder kann sie an Kanten abblättern. Für Erwachsene, die das Objekt gelegentlich umbauen und im Regal aufstellen, ist die Oberfläche langlebig. Nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet.
Gibt es eine Anleitung oder Bildvorlage?
Nein — und das ist Absicht. Das Architecton C4 wird ohne Anleitung, ohne Vorlagen und ohne „Lösung“ geliefert. Inspiration findet sich in Malewitschs Architekton-Skulpturen aus den 1920er-Jahren, die als historische Referenz dienen, aber kein Bauplan sind.
Architecton C4 — Beamalevich & Kasimir Malewitsch. Reine Form. Kein Kleber.
BEAMALEVICH
Suprematismus zum Anfassen — 27 weiße Elemente, keine Regeln.
Das Architecton C4 New Edition von Beamalevich ist die materialgewordene Fortführung von Kasimir Malewitschs (1879–1935) Architekton-Skulpturen: weiße, orthogonale Gipswerke der 1920er- und 1930er-Jahre — „Alfa“, „Beta“, „Gota“ —, die Architektur als reine Form ohne Zweck und Funktion untersuchten. Xavier Vidal, der Gründer von Beamalevich (Barcelona), leitete den Markennamen direkt von Malewitsch ab und entwarf mit dem C4 das direkteste Referenzobjekt der Marke: 27 handgeschnittene und handbemalte Holzelemente in weißer Glättlackierung, frei stapelbar ohne Führungsschienen, ohne Magnete, ohne Anleitung. Suprematismus, den man mit den Händen denken kann.
Malewitschs Architektonе als greifbares Objekt
Malewitsch entwickelte seine Architektonе nicht als Modelle für zu bauende Gebäude, sondern als autonome Skulpturen: weiße, türmartige Formen aus Gips, die ausschließlich durch Proportion und Gewicht existierten. Parallel dazu entwarf er seine „Planit“-Vision — Architektur als schwebende Form im Orbit, befreit von Erdgebundenheit und Nutzwert. Das Architecton C4 übersetzt genau diesen Gedanken in ein handhabbares Objekt: 27 Holzelemente, weiß lackiert wie Gips, orthogonal wie Alfa und Beta, ohne jede Vorgabe darüber, wie sie zueinanderzustehen haben.
Der entscheidende Unterschied zur Beamalevich HOUSE-Serie: Kein einziges Element im C4 verfügt über eine Führungsschiene, keines ist magnetisiert. Die Konstruktion hält ausschließlich durch physikalisches Gleichgewicht — wie Malewitschs Skulpturen durch Gips und Schwerkraft. Das ist kein Designspielzeug, sondern ein Designobjekt mit echtem kulturhistorischen Anker.
Das Objekt als skulpturales Referenzstück
Das Architecton C4 funktioniert ebenso gut als Regalobj ekt wie als Stacking-Experiment. Die 27 Elemente erzeugen in jeder Konfiguration eine Silhouette, die unverkennbar an den Suprematismus erinnert — ob hochgetapert im Stil von „Alpha“ oder flach ausgebreitet à la „Gota“. Das Weiß verweist bewusst auf Malewitschs Gipsarbeiten und unterscheidet das C4 von allen farbigen Produkten der Beamalevich-Linie. Das Holz ist PEFC-zertifiziert, jedes Stück handgeschnitten und handlackiert in Barcelona.
Verpackung: 24,5 × 9 × 5,6 cm, 532 g. Nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren.
Produktdetails
| Marke | Beamalevich |
| Konzept | Xavier Vidal, Barcelona |
| Inspiration | Kasimir Malewitsch — Suprematismus, Architektonе (1920er–1930er) |
| Material | PEFC-zertifiziertes Holz, weiß handlackiert |
| Teile | 27 Holzelemente |
| Verpackung | 24,5 × 9 × 5,6 cm, 532 g |
| Herkunft | Barcelona, Spanien |
Häufig gestellte Fragen
Worin besteht der Unterschied zum Arquitecton (dem Originalspiel von Beamalevich)?
Arquitecton ist das preisgekrönte Konstruktionsspiel von Xavier Vidal mit mehr Elementen und spielerischer Ausrichtung. Das Architecton C4 ist eine „New Edition“ — konzentrierter, reduzierter, stärker auf das skulpturale Referenzobjekt ausgerichtet. C4 hat keine Anleitung und kein Spielziel; es ist dichter am konzeptuellen Kern von Malewitschs Arbeit.
Für wen ist das Architecton C4 als Einrichtungsobjekt geeignet?
Für Interieurlösungen mit klarer Formensprache: Architekturbüros, Design-Studios, Wohnräume mit reduzierten, weißen Regalflächen. Das Objekt stellt sich in jeder Konfiguration selbst aus — kein Sockel, kein Rahmen nötig. Es passt zu anderen Beamalevich-Produkten wie der De-Stijl-Typografieposter-Linie.
Ist das C4 auch als Museumsshop-Produkt geeignet?
Ja. Das Architecton C4 ist durch seine direkte Malewitsch-Referenz eines der wenigen Objekte, die eine kunsthistorische Verbindung nicht nur behaupten, sondern formal einlösen. Für Museumsshops mit Fokus auf russische Avantgarde, Suprematismus oder Konstruktivismus ist es ein natürlicher Fit.
Architecton C4 — Beamalevich. Der Suprematismus, den man bauen kann.
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