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Der Shape:
Das Pukas x Mayhem Hyperlink führt die Tradition der Zusammenarbeit zwischen Matt "Mayhem" Biolos von Lost und Pukas' Head Shaper Axel Lorentz fort. Die gesamte Link-Familie ist auf typische europäische Beachbreak Bedingungen spezialisiert und zeichnet sich durch die Kombination von Float, Speed und Agilität aus. Das Lazy Link ist dabei die gemütlichste Variante, während das Link HP dem klassischen High Performance Shortboard am nächsten ist. Das Hyperlink positioniert sich exakt dazwischen. Die Beak Nose bringt viel Volumen nach vorne für ordentlich Paddelpower. Ein tiefes Double Concave sorgt für Speed und smoothe Railwechsel. Eine Hip im Tail bietet Release im Turn und kompensiert den im Vergleich zum originalen Link flacheren Tailrocker hinsichtlich Drehfreudigkeit.
SurferInnen und Bedingungen:
Das Hyperlink richtet sich an erfahrene Shortboarder, die ein Sommer Performance Shortboard suchen genauso wie ein weniger routinierte Surfer, die ein nutzerfreundliches Allround Shortboard mit Performance-Einschlag suchen. Die Standardmanöver sollten auf der Front- wie auf der Backside sicher sitzen. Dann eignet sich das Hyperlink gut als erstes "richtiges" Shortboard, welches in allen Bedingungen von hüft- bis etwas überkopfhoch performt.
Alternativen:
Channel Islands hat mit dem Happy Everyday ebenfalls ein hervorragendes Beachbreak Board im Sortiment. Wer noch mehr Wert Paddelpower legt und ein Board sucht, das besser das Rail hält und auch eine Quad Option bietet, sollte das Pyzel Phantom in Betracht ziehen. Noch leichter macht man es sich in schwachen Wellen dann mit einem Twin plus Trailer Shape wie dem Lost California Twin, Pyzel Astro Pop oder Sharpe Eye Modern 2, die einem allesamt weniger Kraft und Technik abverlangen.
Bauweise:
PU/Polyester ist die traditionelle Surfboard Bauweise, auf die seit Jahrzehnten Pros und Amateur Surfer vertrauen. Ein PU Kern mit eingeklebten Holzstringer wird mit Glasfasermatten und Polyesterharz geglast. Das Resultat ist ein leichtes Surfboard mit sehr guten Flex Eigenschaften. Je nachdem wie viele Lagen Fiberglas verwendet werden, variieren Gewicht und Stabilität des Wellenreiters. Je weniger Lagen, desto leichter das Board und dynamischer die Flex Eigenschaft, aber desto empfindlicher ist das Surfboard auch für Macken und Reparaturstellen. Umgekehrt sind dicker geglaste Surfboards solider, aber dafür auch schwerer und steifer. Unsere Pukas Shortboards kommen in der Regel mit 2x4oz oben und 1x4oz Glasfasermatten im unten, was dem Shortboard Standard entspricht und ein guter Kompromiss zwischen Haltbarkeit und Performance ist. Bei Step ups und Midlength Surfboards über 6’4’’ wird im Deck eine 4oz Lage gegen eine 6oz Lage ausgetauscht.
Bei Custom Bestellungen können alle Variablen individuell verändert werden:
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